Der dreiköpfige Affe #01: Wir und die Corona-Krise: Embryonalhaltung oder mutig in die Zukunft?

Heute geht es bei Der dreiköpfige Affe zum Auftakt der neuen Podcast-Reihe um die aktuelle Situation auf der Welt rund um die Covid-19-Pandemie.

Björn Sülter spricht dazu mit dem Autor und Übersetzer Christian Humberg über alles, was uns Menschen aktuell ganz persönlich, dienstlich und global beschäftigt. Es geht um Sorgen und Ängste, aber auch um Hoffnungen und mögliche Auswege. Obwohl sich Sülter und Humberg bisher primär im Bereich der Phantastik (zum Beispiel im Podcast Planet Trek fm) oder durch Kooperationen im Buchbereich begegnet sind, finden sie hier nun auf einer anderen Ebene zusammen und teilen ihre Gefühle und Gedanken über eine Phase, die so noch keiner der beiden zuvor erlebt hat.

Der Schriftsteller und Übersetzer Christian Humberg schuf genmeinsam mit Bernd Perplies die Romantrilogie Star Trek – Prometheus – und war somit der erste Autor, der mit Hollywoods Segen Star Trek für den nicht-amerikanischen Markt schreiben durfte. Außerdem verfasste er viele preisgekrönte nerdige Lach- und Sachbücher, darunter das Erfolgsbuch Geek Pray Love – Ein praktischer Leitfaden für das Fandom, das Universum und den ganzen Rest, übersetzte weit über 30 Romane, Spiele und Comics zu Gene Roddenberrys Universum, betreute jahrelang den Star Trek – Communicator und schrieb schon für StarTrek.com, die Geek!, die SpaceView sowie für das offizielle Star Trek-Magazin. Aktuell findet man seine Szenekolumnen alle 14 Tage auf toronline.de und seine zahlreichen phantastischen Kinderbücher wie die Reihen Drachengasse 13 und Sagenhaft Eifel! überall im Buchhandel. Lesungstermine und mehr Informationen gibt es auf seiner Homepage.

Veröffentlichung: 20. März 2020
Teilnehmer: Björn Sülter und sein Gast Christian Humberg
Lauflänge: 56 Minuten

1 Gedanke zu „Der dreiköpfige Affe #01: Wir und die Corona-Krise: Embryonalhaltung oder mutig in die Zukunft?

  1. Hallo Björn, ein sehr guter Podcast. Ich folge den Trek Casts seit langem und bin immer wieder begeistert von den Analysen, die und deine Gäste abliefern. Zumal ich selbst ein Trek-Besessener der ersten Stunde bin und Captain Kirk anfang der 70er in noch in schwarz/weiss kennengelernt habe.
    Dieser Podcast war natürlich anders, aber sehr gut und hat viele Gedanken, die mir selbst im Kopf herumschwirren, in Worte gefasst.
    Was die Krise bewirkt, ist das Zusammenrücken in der Familie und die Reduktion von unwichtigen Dingen. Meine Frau ist selbst “an der Front“ in der dir bestimmt bekannten Imland Klinik. Das ist auch noch so ein Faktor, der ein ziemliches Magengrummeln auslöst, wenn man Angehöriger ist.
    Nach der Katastrophe werden wir hoffentlich mit Sicherheit eine andere Welt haben. Wie die dann aussieht, liegt nur an uns. Ein “weiter so“ kann und wird es nicht geben.
    Ich wünsche dir alles Gute und mir noch viele solch hervorragende Podcasts.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.